Mobilität neu denken – AWK denkt mit

AWK hält Open Session an der ersten nationalen Mobilitätskonferenz des ARE

Das Bundesamt für Raum­ent­wick­lung (ARE) hat am 26. August die erste nationale Mo­bi­li­täts­kon­fe­renz durchgeführt und damit knapp 300 Mo­bi­li­täts­in­ter­es­sier­te aus un­ter­schied­lichs­ten Branchen ins Paul Klee Zentrum in Bern gelockt. Nach der Begrüssung durch Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga erfuhren die Teilnehmenden in Keynotes und Po­di­ums­dis­kus­sio­nen, was die Mo­bi­li­täts­bran­che im Moment am meisten bewegt und was wir kurz- und mittelfristig erwarten dürfen. Über den Tag verteilt fanden insgesamt über 35 Open Sessions statt, in welchen sich die Teilnehmenden über un­ter­schied­lichs­te Themen der Mobilität informieren und gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden Lösungsansätze für aktuelle Her­aus­for­de­run­gen diskutieren konnten.


In der von AWK gestalteten Open Session «Kleine und mittlere Gemeinden und Städte: die Basis der Smart Society in der Schweiz» diskutierten wir mit den Besuchern, wie weit unsere Städte und Gemeinden bei der Verwendung von innovativen Lösungen – insbesondere auch in der Mobilität – bereits sind. Zudem diskutierten wir mit den Besuchern, wo sie die grössten Hürden in der weiteren Entwicklung ihrer Stadt oder Gemeinde und der Schweiz hin zu einer Smart Society sehen.


Die Diskussionen zeigten dabei ein bekanntes Bild: es wird vieles initiiert und ausprobiert, aber die grosse Her­aus­for­de­rung besteht in der Koordination der verschiedenen Vorhaben und dem Ausrichten der Projekte entlang einer gemeinsam ver­ab­schie­de­ten Strategie. Zudem war auch die überregionale Zusammenarbeit zwischen Städten und Gemeinden ein viel diskutiertes Thema. Es ist nicht zielführend, wenn wir in der Schweiz jede Idee mehrfach ausprobieren – vielmehr macht es Sinn, voneinander zu lernen, Kräfte zu bündeln, über or­ga­ni­sa­to­ri­sche Grenzen hinweg zu­sam­men­zu­ar­bei­ten und gemeinsam die Schweiz zu einer «Smart Society» zu machen.

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