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Auswirkungen von Automatic Train Operation auf Lokführer*innen von Nahverkehrszügen

Smart Mobility

Die schweizerische Südostbahn (SOB) führte ein Pilotprojekt zum teilautonomen Fahren von Zügen durch: Im Rahmen dieses Projektes wurde eine systematische Analyse der Auswirkungen des Einsatzes des Au­to­ma­ti­sie­rungs­grads GoA2 auf Lokführer*innen von Nah­ver­kehrs­zü­gen (S-Bahn) durchgeführt. Damit werden Tätigkeiten wie Beschleunigen oder Bremsen direkt von dem au­to­ma­ti­sier­ten System ausgeführt und nicht mehr von dem Lokpersonal. Neue Tätigkeiten haben sich aufgrund der Au­to­ma­ti­sie­rung ergeben, beispielsweise zusätzliche visuelle Überwachung und die Übernahme der Steuerung bei Abweichungen vom erwarteten Sys­tem­ver­hal­ten. Die Studie «Human Factors» diente dazu, die Auswirkungen der Au­to­ma­ti­sie­rung auf die Müdigkeit, Ar­beits­be­las­tung und Ar­beits­leis­tung von Lokführer*innen zu analysieren.


Diese Studie wurde in Zusammenarbeit mit Eraneos Group und der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) realisiert.

Auswirkungen von Automatic Train Operation auf Lokführer*innen von Nahverkehrszügen
PDF 677.41 KB |

Auswirkungen von Automatic Train Operation auf Lokführer*innen von Nah­ver­kehrs­zü­gen

Publiziert

«IRSE Institution of Railway Signal Engineers» – Effects of automatic train operation on regional train drivers (2021/03)


Diese Studie wurde in Zusammenarbeit mit Eraneos Group und der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) realisiert.


© IRSE

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