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Digital Healthcare

Megatrend «Digitalisierung» macht keinen Halt

Der Megatrend «Di­gi­ta­li­sie­rung» macht auch vor dem Sozial- und Ge­sund­heits­we­sen nicht halt. Sie verspricht neben schlankeren und effizienteren Prozessen und Kos­ten­op­ti­mie­run­gen auch mehr Transparenz und eine optimierte Kommunikation zwischen allen beteiligten Akteuren. Moderne und leis­tungs­fä­hi­ge In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie, die ein Höchstmass an Da­ten­si­cher­heit gewährleisten, gewinnen für die erfolgreiche Umsetzung der damit verbundenen Trans­for­ma­tio­nen immer grössere Bedeutung.


Digital Healthcare
Stephan Maier
Leiter Digital Healthcare
+41 52 411 96 41

ICT gehört für alle Beteiligten im Gesundheits- und Sozialwesen bereits heute zum Arbeitsalltag.

Lei­tungs­er­brin­ger wie Spitäler. Ärztenetzwerke oder Heime arbeiten noch daran, die bereits bestehenden digitalen Mittel zu nutzen, um interne Arbeitsabläufe zu verbessern oder Patienten und Partner besser zu integrieren. Zugleich stehen die wirklich disruptiven Veränderungen bereits vor der Türe: Neue Mitspieler, darunter die grossen Internet-Firmen aber auch auf spezifische Dienst­leis­tun­gen fokussierende Start-Ups, werden in den kommenden Jahren in den Markt drängen und den bestehenden Leis­tungs­er­brin­gern Konkurrenz machen. Unter dem Schlagwort der Künstlichen Intelligenz werden neue diagnostische und therapeutische Verfahren die bisherige Leis­tungs­er­brin­gen stark verändern. Vollständig neue Ver­sor­gungs­mo­del­le werden Raum gewinnen und die Grenzen zwischen verschiedenen Leis­tungs­er­brin­gern verwischen.


Die Leis­tungs­er­brin­ger in Healthcare stehen also vor der doppelten Her­aus­for­de­rung, den Nutzen der Di­gi­ta­li­sie­rung in den Stan­dard­pro­zes­sen zu erreichen und sich zugleich vor dem sich ändernden Geschäft wappnen zu müssen. Der zunehmende Kostendruck, die dadurch notwendige Fokussierung der Mittel, sowie mitigierende Massnahmen wie Kooperationen oder das Verzweigen in neue Ge­schäfts­fel­der, erhöhen dabei die Komplexität der notwendigen In­for­ma­tik­lö­sun­gen.


Klassische Organisationen aus dem Ge­sund­heits­we­sen kommen also nicht daran vorbei, sich dem In­no­va­ti­ons­po­ten­zi­al digitaler Technologien kulturell und or­ga­ni­sa­to­risch zu öffnen und ihre Di­gi­ta­li­sie­rung aktiv vorantreiben, um gegenüber neuen Markt­teil­neh­mern nicht den Anschluss zu verlieren. Von zentraler Bedeutung dabei ist die Formulierung einer eigenen Di­gi­tal­stra­te­gie und eine strukturierte Vorgehensweise bei deren Umsetzung. Ausserdem erfordert der zunehmende Einsatz von durchgängig vernetzten In­for­ma­ti­ons­sys­te­men auch einen sicheren Umgang mit sensitiven Daten. Die unumgängliche Nutzung der Daten für Forschung, Diagnose und Therapie verlangt ganz neue Her­an­ge­hens­wei­sen.


Unsere Berater bewegen sich am Puls des Bran­chen­ge­sche­hens und sind vertraut mit den neuesten Her­aus­for­de­run­gen und Trends im Sozial- und Ge­sund­heits­we­sen. Mit unserer langjährigen Erfahrung helfen wir Ihnen, die verschiedenen Etappen der digitalen Transformation erfolgreich zu meistern - von der Stra­te­gie­ent­wick­lung und Neuausrichtung Ihrer Or­ga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren über die Pro­zess­op­ti­mie­rung bis hin zur Entwicklung neuer Ge­schäfts­mo­del­le. Je nach Ihren spezifischen Anforderungen können Sie unsere Berater als Experten oder Projektleiter hinzuziehen. Durch eine Unterstützung Ihrer Pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen vor Ort können wir noch direkter auf Ihre Bedürfnisse eingehen und so den erzielten Nutzen maximieren.


Wie wir Sie unterstützen können:

Unsere Berater bewegen sich am Puls des Bran­chen­ge­sche­hens und sind vertraut mit den neuesten Her­aus­for­de­run­gen und Trends im Sozial- und Ge­sund­heits­we­sen. Mit unserer langjährigen Erfahrung helfen wir Ihnen, die verschiedenen Etappen der digitalen Transformation erfolgreich zu meistern - von der Stra­te­gie­ent­wick­lung und Neuausrichtung Ihrer Or­ga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren über die Pro­zess­op­ti­mie­rung bis hin zur Entwicklung neuer Ge­schäfts­mo­del­le. Je nach Ihren spezifischen Anforderungen können Sie unsere Berater als Experten oder Projektleiter hinzuziehen. Durch eine Unterstützung Ihrer Pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen vor Ort können wir noch direkter auf Ihre Bedürfnisse eingehen und so den erzielten Nutzen maximieren.

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Kundenreferenz - Bundesamt für Sport BASPO

Kundenreferenz (2020/09)


Die Nationale Datenbank Sport (NDS)mit der entsprechenden Webapplikation unterstützt Bund, Kantone, Verbände, Vereine und Schulen bei der Erbringung dieser Leistungen. Sie ist ein un­ent­behr­li­ches Instrument in der Abwicklung und Verwaltung von jährlich CHF 100 Mio. an Bun­des­sub­ven­tio­nen. Da die aktuelle Applikation ihr Limit hinsichtlich Technologie und Be­nut­zer­freund­lich­keit erreicht hat wird sie bis 2022 von Grund auf erneuert. AWK erhielt vom BASPO das Mandat, die Beschaffung, Realisierung und Einführung des neuen Systems mit Ressourcen und Leistungen an vorderster Front zu unterstützen.
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Customer Centricity – Der Kunde im Zentrum

AWK Fokus (2019/04)


Vom 18. bis 22. März 2019 fand die zwölfte Ausgabe der renommier­ten IT-Si­cher­heits­kon­fe­renz Tro­o­pers in Hei­del­berg statt.

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Smart Society – Fluch oder Segen?

AWK FOKUS (2018/10)


Während es in Di­gi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­ten ver­gan­ge­ner Jahre vor allem darum ging, Pro­zes­se zu di­gi­ta­li­sie­ren, das Kun­den­er­leb­nis stetig zu ver­bes­sern.

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Geprüft und für gut befunden – Erfolgreiches Li­zenz­ma­nage­ment in der Praxis

Publiziert

Computerworld (2015/08)


Seit der Einführung einer Li­zenz­ma­nage­ment-Lösung hat die IT der Helsana eine Sorge weniger. Die Beziehungen zu den Software-Herstellern beruhen jetzt auf zuverlässigen und glaubwürdigen Informationen, LizenzAudits haben ihren Schrecken verloren. Ein Er­fah­rungs­be­richt.

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Mit Enterprise Content Managment die Compliance-Anforderungen meistern

AWK Fokus (2015/06)


Unternehmen und Organisationen werden mit einer zunehmenden Zahl von Compliance-Anforderungen in den ver­schie­dens­ten Gebieten konfrontiert. Sie müssen die Einhaltung (Compliance) von immer weiteren Gesetzen, Normen und Vorschriften kontrollieren und nachweisbar dokumentieren. Der Re­gu­lie­rungs­flut folgt die Dokumentenflut. Um diese möglichst effizient und zuverlässig zu bewältigen, sind Enterprise Content Management-Lösungen optimal.

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Swisscom schaltet bestehende Telefonie im 2017 ab – wie weiter?

Publiziert

Erfolg (2015/03)


Die ein­heit­li­che Über­tra­gung von Sprache, Video und Daten über das In­ter­net-Pro­to­koll (IP) hat sich welt­weit durch­ge­setzt.

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«All IP» – Kommunikation im Umbruch

AWK WISSEN (2014/12)


Auf Ende 2017 wird das bestehende öffentliche Festnetz (Public Switched Telephone Network, PSTN) schweizweit auf IP-Technologie (Voice over IP, VoIP) umgestellt. Bis dahin müssen die meisten bestehenden Teil­neh­mer­ver­mitt­lungs­an­la­gen in den Unternehmen entweder angepasst oder ersetzt werden.

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Eine moderne Business-IT-Organisation

Netzwoche (2014/09)


Nach Jahren der immer stärkeren Zen­tra­li­sie­rung werden aufgrund der entscheidenden Bedeutung der IT für die Wert­schöp­fungs­ket­te vermehrt dezentrale IT-Funktionen in den Fach­ab­tei­lun­gen benötigt. Dazu bedarf es eines neuen ganzheitlichen Ma­nage­men­t­an­sat­zes für IT im Unternehmen.

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Pro­jekt­ma­nage­ment mit HERMES 5 – nur ein Update oder der grosse Wurf?

AWK WISSEN (2014/09)


HERMES ist eine Pro­jekt­ma­nage­ment­me­tho­de, die von der schwei­ze­ri­schen Bun­des­ver­wal­tung entwickelt wurde und seit vielen Jahren im Einsatz ist. Als offener Standard steht sie allen Organisationen und Unternehmen frei zur Verfügung. 2013 wurde die neue, massiv überarbeitete Version HERMES 5 herausgebracht. Was bringt HERMES 5 den Nutzern? Ist HERMES 5 eine echte Alternative zu in­ter­na­tio­na­len Standards wie PMBOK von PMI oder un­ter­neh­mens­spe­zi­fisch entwickelten Pro­jekt­ma­nage­ment­me­tho­den?

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Integrale Sicherheit

Publiziert

Fachtagung Netzwirtschaft (2014/06)


Umsetzung in der Praxis

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Erfolgreiche ICT-Beschaffungen sind keine Hexerei

AWK FOKUS  (2014/06)


Bei Beschaffungen geht es unter anderem um viel Geld. Einzelne Fälle me­di­en­wirk­sa­mer Kor­rup­ti­ons­skan­da­le lenken vom eigentlichen Zweck einer Beschaffung ab: Zuerst muss die geforderte Dienstleistung bzw. das gewünschte System spezifiziert und danach ein Partner für die Realisierung gesucht werden. Eine schwierige Ausgangslage wenn man bedenkt, dass oft nur grobe Vorstellungen bezüglich dem Lieferobjekt bestehen.


Dr. Roger Mosimann, Bernhard Rösli, Michael Graf

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ICT – der Schlüssel zur erfolgreichen Strategie und deren Umsetzung

AWK Fokus (2014/03)


Viele Unternehmen kommen nur bis zur Aus­for­mu­lie­rung der Strategie. Wie kann die Umsetzung sichergestellt werden?

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Requirements Engineering – entscheidend für den Projekterfolg

AWK WISSEN (2013/09)


Überall wo es darum geht, eine Ziel­vor­stel­lung mittels einem Projekt in die Realität umzusetzen, muss man sich mit Anforderungen aus­ein­an­der­set­zen. Dabei gilt es, die relevanten Bedürfnisse aller Stakeholder und die vorgegebenen Rah­men­be­din­gun­gen aufzunehmen und sinnvoll zu dokumentieren.  

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Cyber-Security – aktuelle Trends und Schutz­mass­nah­men

AWK Fokus (2013/06)


Immer mehr Dienst­leis­tun­gen werden heute über elektronische Kanäle angeboten und genutzt. Die Bedeutung des Internets für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft nimmt stetig zu und damit auch unsere Abhängigkeit vom Internet als kritische Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­fra­struk­tur.


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Aktuelle Her­aus­for­de­run­gen im öffentlichen Be­schaf­fungs­we­sen für ICT-Projekte

Publiziert

Früh­jahrs­ta­gung der Schwei­ze­ri­schen In­for­ma­tik­kon­fe­renz (2013/05)

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Cloud Computing – Wolkig mit Aussicht auf Sonne

AWK WISSEN (2012/12)


Schon das Internet selbst entstand aus der Idee, über ein Netzwerk auf zentral zur Verfügung gestellte Rechenleistung zuzugreifen. Cloud Computing entwickelt diesen Ansatz weiter. Gestiegene Netz­werkleis­tun­gen und vereinfachter Zugriff ermöglichen es heute, IT-Ressourcen fast beliebiger Art über das Internet zu nutzen.

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Rechenzentren – erfolgreiche Kombination von Schweizer Stärken

AWK WISSEN (2012/09)


In vielen IT-Organisationen sind die RZ-Gebäudetechnik und die IT-Systeme operativ getrennt, mit eigenen spe­zia­li­sier­ten Dienstleistern und separaten Leis­tungs­ka­ta­lo­gen. Der Betrieb von Gebäude-In­fra­struk­tu­ren wird als Facility Management bezeichnet, der Betrieb von IT-In­fra­struk­tu­ren als IT Service Management.

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Prozesse und Werkzeuge für ein gelebtes Business-IT-Alignment

AWK WISSEN (2012/06)


Die aktuellen Anforderungen an die IT und ihre CIOs sind hoch. Einerseits soll die IT als Business Enabler einen optimalen Wertbeitrag zum Un­ter­neh­mens­er­folg liefern, agil und flexibel qualitativ hochstehende Lösungen anbieten und dabei kun­den­ori­en­tiert aufgestellt sein. Andererseits soll sie aber mit stagnierenden oder sinkenden IT-Budgets operieren und Jahr für Jahr ihre Effizienz steigern.

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Ge­bäu­de­au­to­ma­ti­on und IT – Ressourcen gemeinsam nutzen

AWK WISSEN (2012/03)


Die beiden Welten „Ge­bäu­de­au­to­ma­ti­on“ und „IT“ sind in den heutigen Un­ter­neh­mens­struk­tu­ren meist in verschiedenen Or­ga­ni­sa­ti­ons­ein­hei­ten angesiedelt. Durch den tech­no­lo­gi­schen Fortschritt der letzten Jahre erfolgte eine zunehmende Annäherung.

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Diagnose für Projekte in Schieflage

Publiziert

Megalink (2012/01)


Bei Projekten in Schieflage wird häufig ein unabhängiges Be­ra­tungs­un­ter­neh­men zur Analyse und Mass­nah­men­de­fi­ni­ti­on beigezogen. Aus den Erfahrungen solcher Mandate wurde ein effizientes Vor­ge­hens­mo­dell entwickelt, mit dem sich die kritischen Pro­blem­be­rei­che eines Projektes identifizieren lassen. Daraus können dann geeignete Massnahmen abgeleitet werden, um das Projekt wieder auf den richtigen Pfad zu führen.

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Ge­bäu­de­au­to­ma­ti­ons­bran­che im Wandel

Publiziert

Haustech (2011/03)


Neue Techniken bedeuten nicht nur neue Möglichkeiten, sondern auch neue Her­aus­for­de­run­gen – und das nicht nur für Planer. So müssen zum Beispiel in der Ge­bäu­de­au­to­ma­ti­on komplett neue Berufsprofi le geschaffen werden. Das zeigt eine Marktstudie der ETH Zürich. T

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IT-Architektur – vom IST zum SOLL

AWK WISSEN (2007/09)


Visionen über neue IT-Architekturen entstehen oft auf der grünen Wiese und selten mit Bezug auf die bestehende, über lange Zeit gewachsene IT-Landschaft. Erschwerend kommt hinzu, dass existierende IT-Umgebungen oft eine Komplexität erreicht haben, die ohne Hilfsmittel nicht mehr überschaubar ist. Versuche, diese ITLandschaften darzustellen, enden meist in einem un­über­sicht­li­chen Dickicht von Strichen und Symbolen, die eher an ein Strickmuster als an eine systematische Darstellung einer IT-Architektur erinnern. Nachfolgend stellen wir eine praxiserprobte Methode vor, um von einer IST- zu einer SOLL-IT-Architektur zu gelangen. Zentral dabei ist die systematische und zielgerichtete Dokumentation.

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Outsourcing – warum es die einen tun und die anderen lassen

AWK WISSEN (2006/06)


Visionen über neue IT-Architekturen entstehen oft auf der grünen Wiese und selten mit Bezug auf die bestehende, über lange Zeit gewachsene IT-Landschaft. Erschwerend kommt hinzu, dass existierende IT-Umgebungen oft eine Komplexität erreicht haben, die ohne Hilfsmittel nicht mehr überschaubar ist. Versuche, diese ITLandschaften darzustellen, enden meist in einem un­über­sicht­li­chen Dickicht von Strichen und Symbolen, die eher an ein Strickmuster als an eine systematische Darstellung einer IT-Architektur erinnern. Nachfolgend stellen wir eine praxiserprobte Methode vor, um von einer IST- zu einer SOLL-IT-Architektur zu gelangen. Zentral dabei ist die systematische und zielgerichtete Dokumentation.

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Identity und Access Management

AWK WISSEN (2005/12)


ICT-Sicherheit hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema für CIOs und IT-Leiter entwickelt und Visibilität bis in die Un­ter­neh­mens­füh­run­gen erreicht. Identity und Access Management (IAM) sowie Single-Sign-On (SSO) haben sich zu Schlagworten für einen zentralen Themenbereich in jeder Si­cher­heits­ar­chi­tek­tur gemausert. Hinter IAM und SSO stecken verschiedene anspruchsvolle Tech­no­lo­gie­the­men wie z. B. Directory Services, Ap­pli­ka­ti­ons­in­te­gra­ti­on oder Public Key In­fra­struk­tu­ren (PKI). Vor allem verbergen sich hinter diesen Schlagworten höchst anspruchsvolle prozess- und or­ga­ni­sa­ti­ons­ge­trie­be­ne Projekte, bei denen die technische Realisierung nur die Spitze des Eisberges darstellt. Dieser AWK FOKUS beleuchtet diesen Themenkomplex aus der Au­then­ti­fi­zie­rung heraus.

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Resilience

AWK Fokus (2019/10)


Das Schlag­wort «Resi­li­enz» ist im un­ter­neh­me­ri­schen Kontext aus einem ein­fa­chen Grund all­ge­gen­wär­tig: Die Zukunft wird immer schwe­rer konkret vor­her­seh­bar. Resi­li­enz erhöht die Wi­der­stands­fä­hig­keit von Un­ter­neh­men ge­gen­über un­be­kann­ten und viel­fach ne­ga­ti­ven Er­eig­nis­sen.

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