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Pressemitteilungen |
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Neuorganisation kantonale Notrufzentrale Aargau – AWK Group erhält ZuschlagZürich, 24. Juni 2010 – Die AWK Group unterstützt die Kantonspolizei Aargau (Kapo AG) bei der Planung der Infrastruktur für die Kantonale Notrufzentrale (KNZ), indem sie das Konzept für die technische Ausrüstung erstellt und die Submission durchführt. Heute bedienen im Kanton Aargau drei Zentralen die Notrufnummern 112, 117, 118 und 144; die heutige Einsatzzentrale in Aarau, die Verkehrsleitzentrale in Schafisheim und das Kantonsspital Aarau. Mit der Zusammenlegung der drei Zentralen an einem gemeinsamen Standort und der Integration in das Polizeikommando Aarau sollen Synergien optimal genutzt werden und die Organisationen für „Rettung und Sicherheit“ effizient zusammenarbeiten. Das Projekt „Kantonale Notrufzentrale - Erneuerung Führungsinfrastruktur“ (KNZ-EFI) beinhaltet neben den baulichen Aufgaben die organisatorischen und technischen Belange. Der Abschluss des Gesamtprojektes ist für Mitte 2016 geplant. AWK unterstützt die Kapo AG bei der Bedarfsermittlung der technischen Einrichtung der KNZ und der notwendigen technischen Zusatzräume. AWK bringt langjährige Erfahrungen in das Projekt ein. So war das Team von Bereichsleiter Hanspeter Riedweg in verschiedenen Kantonen (z.B. Luzern, Schwyz, Solothurn, Thurgau) für umfassende ELZ-Projekte verantwortlich und arbeitete in weiteren Kantonen (z.B. Graubünden, Ob- und Nidwalden, St. Gallen, Uri und Zürich) in einzelnen Projektphasen mit (Übersicht siehe Grafik).
KSD – Das Informatikunternehmen von Kanton und Stadt Schaffhausen – erfolgreich zertifiziertZürich, 12. April 2010: Die KSD ist der zentrale IT-Dienstleister für Kanton und Stadt Schaffhausen sowie für weitere Gemeinden im Kantonsgebiet. Mit dem Erlangen des begehrten Sicherheitszertifikats ISO 27001 zeigt die KSD, dass ihr die Informationssicherheit ein zentrales Anliegen ist. Informationssicherheit und Datenschutz stehen im Zentrum Professionelle Projektunterstützung durch AWK Erfolgreicher Jahresabschluss 2009 für die AWK GroupZürich, 30. März 2010: Die AWK Group steigerte im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 3%.Die AWK Group konnte im 2009 ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 3% steigern und erreichte mit CHF 24.4 Mio. eine neue Bestmarke. Damit war AWK trotz schwierigem Umfeld sehr erfolgreich. 2010 will AWK weiter wachsen. Die Geschäftsleitung ist optimistisch und hat sich zum Ziel gesetzt, den Umsatz weiter zu steigern. Das Kader wurde per 1. Januar 2010 mit drei weiteren Bereichsleitern verstärkt. Damit sollen die Kunden individueller betreut werden. Einen weiteren Schwerpunkt legt die AWK Group auf ihre Kernkompetenz „Projektmanagement“, die sie laufend optimiert und ausbaut. AWK weiterhin auf WachstumskursZürich, 5. Januar 2010: AWK blickt auf ein erfolgreiches 2009 zurück und legte umsatzmässig erneut zu. Sie führt ihr Erfolgsmodell weiter und verstärkt das Kader mit drei neuen Bereichsleitern.Patrik Rüegge übernimmt den Bereich „Banken und
Versicherungen“ Pascal Keller und Michael Gomez als Bereichsleiter „Kantone
und Gemeinden“ Ueli Sandmeier wird Bereichsleiter „Industrie“ POLYCOM Kanton SO – Freund und Helfer für alleZürich, 30. Juni 2009. Der Kanton Solothurn hat zum Jahresanfang sein neues Funknetz für Sicherheit und Rettung eingeweiht. Unter dem Dach des POLYCOM Funknetzes werden die Bereiche Rettung und Sicherheit zusammengeführt. Pünktlich mit dem Abschluss der Migration aller Organisationen nimmt auch das Kompetenzzentrum POLYCOM Kanton SO seinen Betrieb auf.Seit dem 12. Januar 2009 ist das neue Funknetz POLYCOM in Betrieb und steht allen kantonalen Rettungsorganisationen für den operativen Betrieb zur Verfügung. Als erste Organisationen wurden die Polizei Kanton Solothurn sowie die drei Stadtpolizeien Olten, Solothurn und Grenchen migriert. Bei den täglichen Einsätzen konnten sie die Tauglichkeit des Funknetzes auf Herz und Nieren testen. Bis Mai folgten die Rettungsdienste, die Zivilschutzorganisationen, das Kernkraftwerk Gösgen sowie der Kantonale Führungsstab. Bis Ende Juni werden noch die Führungsebene der Feuerwehr sowie die Strassenunterhaltsdienste integriert. Mehr Sicherheit Mehr Verantwortung Professionelle Projektunterstützung durch AWK AWK Group blickt auf ein erfolgreiches 2008 zurückZürich, 11. März 2009: Die AWK Group steigerte im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 14%.Die AWK Group konnte im Jahr 2008 ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 14% steigern, nämlich von CHF 21 Mio. auf CHF 24 Mio. Diese Steigerung ist im Wesentlichen auf die in den vergangenen Jahren laufend ausgebauten Kompetenzen und Dienstleistungen zurückzuführen. 2009 will AWK weiter wachsen. Die Geschäftsleitung blickt trotz turbulentem Umfeld optimistisch ins 2009 und hat sich zum Ziel gesetzt, den Umsatz weiter zu steigern. Das Kader wurde mit zwei weiteren Bereichsleitern verstärkt. Gleichzeitig legt die AWK Group einen Fokus auf die Projektmanagement-Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden und will damit die Qualität in den Kundenprojekten weiter erhöhen. Erneuerung des Funksystems bei der Matterhorn Gotthard BahnZürich, 27. Januar 2009: Auf dem gesamten Streckennetz der Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) wird das bestehende Betriebsfunksystem komplett erneuert, inkl. System im Furkatunnel. Zukünftig wird dadurch auch das mobile Telefonieren für die Bahnpassagiere im Furkatunnel ermöglicht.Das bestehende Funksystem der MGBahn ist alt und genügt den heutigen Bedürfnissen des Bahnbetriebs nicht mehr. Zudem wird es immer schwieriger, den Betriebsunterhalt des Funksystems mit vertretbaren Kosten zu gewährleisten. Im Furkatunnel sind noch die gleichen Funkinfrastrukturen im Einsatz wie bei der Tunneleröffnung vor 27 Jahren. Die AWK Group AG wurde beauftragt, für die Erneuerung des Betriebsfunksystems die heutige Situation und die Bedürfnisse zu analysieren. Auf Basis dieser Resultate wurden verschiedene Funkversorgungsstrategien ausgearbeitet, was schliesslich zu einem ausschreibungsreifen Konzept führte. Auf Grund des wirtschaftlichsten Angebots (bestes Preis-Leistungsverhältnis) wurde mit der Firma Center Communication Systems GmbH der Werkvertrag für die Lieferung und Inbetriebsetzung des Betriebsfunknetzes unterzeichnet. Mit dem neuen Funksystem kann das Zugpersonal auf dem gesamten Streckennetz der MGBahn ab der Leitstelle in Brig erreicht werden. Die Kommunikation innerhalb und zu den verschiedenen Organisationseinheiten ist ebenfalls gewährleistet. Spezielles Gewicht wurde auf die Funkversorgung im Furka- und Umfahrungstunnel in Oberwald gelegt (Streckenlänge ca. 17 km). Dabei spielt die Kommunikation im Ereignis-/Notfall eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die Einsatz- und Rettungskräfte zu organisieren und zu führen. Weiter ist auch die Erreichbarkeit der Passagiere im Autoverlad (Einsprechen ab Leitstelle in die Radiokanäle mit Unterbrechung der Radioprogramme) möglich. Neu werden in diesem Tunnel die GSM-Funksignale abgestrahlt, damit ein mobiles Telefonieren möglich ist. AWK Group weiterhin auf ErfolgskursZürich, 15. Januar 2009: Die AWK Group AG blickt auf ein sehr erfolgreiches 2008 zurück. Trotz Finanzkrise sieht AWK ihre Zukunft positiv und bereitet sich auf weiteres Wachstum vor. Mit der Verstärkung des Kaders sollen die Kunden noch individueller und umfassender betreut werden.AWK möchte auch im 2009 ihre Tätigkeiten weiter ausbauen. Ein neuer Partner wird sich dem Aufbau neuer Märkte widmen. Zudem werden die beiden bereits sehr erfolgreichen Bereiche Bund und Energieversorgungsunternehmen erweitert und durch je einen zusätzlichen Bereichsleiter verstärkt. Ralph Tonezzer als neuer Partner Schmuel Holles wird Bereichsleiter Bernhard Rösli wird Bereichsleiter AlpTransit Gotthard – AWK Group erhält den Zuschlag für die Projektingenieurmandate Telecom Festnetz und Telecom Funk für die Planung der Bahntechnik des Ceneri-BasistunnelsZürich, 16. Dezember 2008 – Die AWK Group AG wurde mit der konzeptionellen Ausarbeitung der Bahntechnikelemente Datenübertragung, übergeordnete Leittechnik, Betriebstelekommunikation und Mobilfunk des Ceneri-Basistunnels beauftragt.Mit dem Ceneri-Basistunnel (CBT) wird die neue Gotthardbahn zu einer durchgehenden Flachbahn durch die Alpen. Dies ermöglicht den schnellen und wirtschaftlichen Transport von Gütern, verbessert im Personenverkehr die Reisezeit auf der Nord-Südachse markant und bringt auch bedeutende Vorteile im S-Bahn-Verkehr im Kanton Tessin. Der Tunnel besteht aus zwei 15.4 km langen Einspurröhren zwischen Camorino/Vigana im Norden und Vezia im Süden. Die ersten Vorarbeiten haben 2006 begonnen (Hauptvortrieb Ende 2009). Der Eröffnungstermin ist 2019. In einer öffentlichen Ausschreibung hat sich die AWK Group für die beiden Bahntechnik-Projektingenieurmandate Telecom Festnetz und Telecom Funk beworben und den Zuschlag bekommen. Somit ist die AWK Group in beiden Grossprojekten Gotthard und Ceneri-Basistunnel für die konzeptionelle Planung von Telekommunikation, Informatik und Leittechnik zuständig. AWK Group unterstützte beim Aufbau des Schengener InformationssystemsZürich, 8. Dezember 2008: Die AWK Group AG war im Rahmen des Programms Schengen/Dublin des EJPD verantwortlich für die Gesamtleitung des Informatikprojekts beim Bundesamt für Polizei.Der Bundesrat beschloss im Mai 2007, dass die Inkraftsetzung der Abkommen Schengen/Dublin auf der Basis der Übergangslösung SISone4ALL erfolgen soll, womit die Schweiz bereits 2008 dem Schengen-Raum beitreten könne. Um diese Übergangslösung fristgerecht einzuführen, beauftragte das Bundesamt für Polizei die AWK Group mit der Gesamtprojektleitung des IT-Umsetzungsprojekts und weiteren Arbeiten. Von der Projektinitialisierung bis zur positiv ausgefallenen Evaluation durch die EU stellte AWK durch professionelles Projektmanagement den Erfolg des Projekts sicher. Im Rahmen des Informatikprojekts wurden das nationale System der Schengener Fahndungsdatenbank aufgebaut sowie Schnittstellen zur direkten Abfrage aus den bestehenden nationalen Fahndungssystemen heraus realisiert. Für die mit der Bearbeitung von Anfragen zuständige Stelle (SIRENE-Büro) wurden die Prozess-Abläufe definiert und ein Vorgangsbewältigungssystem eingeführt. Seit dem 14. August 2008 ist das Fahndungssystem SIS nun schweizweit in Betrieb. Am 12. Dezember 2008 soll schliesslich der Schengen-Besitzstand auf EU-Ministerebene definitiv in Kraft gesetzt werden. Joos Tester, Gesamtprojektleiter der AWK Group, ist mit dem Projektergebnis sehr zufrieden: „Als grosse Herausforderung hat sich die Planung mit den engen Zeitverhältnissen, vielen Abhängigkeiten und verschiedenen Interessengruppen herausgestellt. Dank dem Einsatz aller Beteiligter steht nun mit dem SIS ein weiteres wichtiges Polizeiinstrument zur Verfügung.“ AWK Group unterstützt die SBB bei der Verbesserung der KundeninformationZürich, 5. Juni 2008: Die AWK Group AG war im Rahmen des strategischen Programms Kundeninformation der SBB für die Gesamtprojektleitung der Projekte MIKU und BLM verantwortlich.Um die beiden Systeme pünktlich auf die Euro 08 hin einzuführen, hat die SBB die AWK Group mit der Gesamtprojektleitung beauftragt. Vom Projektantrag über das Anforderungsmanagement, die Definition und Einführung neuer Arbeitsprozesse, die Evaluation und Beschaffung der Endgeräte bis zur Entwicklung der Software stellte AWK durch professionelles Projektmanagement den Erfolg dieser beiden Projekte sicher. MIKU ist das neue „mobile Informationssystem für Kundenkontakte„ der SBB. Mit diesem System wissen Mitarbeitende der SBB rund um die Uhr in Echtzeit Bescheid über die aktuelle Lage auf dem Streckennetz. Sie können damit die Bahnreisenden jederzeit darüber informieren, ob sie einen Anschlusszug erreichen oder besser eine Kaffeepause einlegen. MIKU läuft nicht nur auf den 300 neuen Endgeräten der Kundenlenker, sondern auch auf den 2‘500 Zugpersonalgeräten. BLM ist der Betriebslagemonitor der SBB. Dieser informiert die Reisenden in 14 verkehrsstarken Bahnhöfen über Einschränkungen im Bahnverkehr. Das Erscheinungsbild wurde im Projekt kundenfreundlicher gestaltet. Bei Störungen im Bahnverkehr informieren die Monitore nun in tabellarischer Form über Einschränkungen im Bahnverkehr sowie über Ersatzverbindungen. So können sich die Reisenden besser informieren, wie sie trotz Einschränkungen ihr Reiseziel erreichen können. Michael Graf, Gesamtprojektleiter der AWK Group, ist mit dem Projekt sehr zufrieden: „Gerade MIKU nützt den Mitarbeitenden der SBB und den Bahnreisenden in gleichem Masse. Mit der termingerechten Einführung der beiden neuen Systeme ist die SBB für die Euro 08 bestens gerüstet.“ Gerüstet für die Euro 08 – mit neuem VerkehrsinformationssystemZürich, 2. April 2008: Pünktlich zur Euro 08 können die Verkehrsteilnehmer mit Wechseltextanzeigen an verschiedenen Standorten auf den Zürcher Nationalstrassen über das Verkehrsgeschehen informiert oder vor Staus und Gefahren gewarnt werden. Die AWK Group AG war für die Projektierung, Beschaffung und Realisierungsbegleitung verantwortlich.Zur Zeit werden vor neuralgischen Verzweigungspunkten im Zürcher Nationalstrassennetz grossflächige Informationssignale (Wechseltextanzeigen) montiert, auf denen beliebige Informationstexte dargestellt werden können. Sechs der insgesamt elf Signale sowie die zentrale Steuerung und Bedienung (1. Etappe) stehen rechtzeitig für die Euro 2008 zur Verfügung: Zwei an der A3 (bei Wollishofen und auf der Limmatbrücke bei Urdorf) und vier an der A1 (in Dietikon/Unterengstringen, am Brüttiseller Kreuz, vom Flughafen her vor dem Bubenholztunnel und vor dem Gubristtunnel in Richtung Bern). Während der Euro 2008 wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen gerechnet. Um auch künftigen Anforderungen der Informationsanzeige gerecht zu werden, wurden die Signale über die ganze Anzeigefläche mit vollgrafischer und vollfarbiger LED-Technologie ausgestattet, die das Anzeigen von beliebigen Texten und Grafiken ermöglicht. Erstmals in der Schweiz wurden die Wechselttextanzeigen geschlossen begehbar ausgebildet, sodass diese geschützt und ohne Gefahr für die Verkehrsteilnehmer innerhalb des Signals gewartet werden können. Mit diesem System kann die Verkehrspolizei des Kantons Zürich ab Mai die Verkehrsteilnehmer unmittelbar vor Unfällen, Staus, Behinderungen, Sperrungen, Glatteis oder Falschfahrern warnen oder Umleitungsempfehlungen mitteilen. Die Projektierung erfolgte unter Federführung der Volkswirtschaftsdirektion
des Kantons Zürich und mit der Realisierungsbegleitung war die Baudirektion
betraut. Die Oberaufsicht des Projekts lag beim Bundesamt für Strassen
(ASTRA, Filiale Winterthur). Die Projektierung, Beschaffung und Realisierungsbegleitung
übernahm die AWK Group AG. AWK Group auf Wachstumskurs und mit zusätzlichem Standort in BernZürich, 14. März 2008: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen in den Bereichen Informatik, Kommunikation und Leittechnik, steigerte im vergangenen Jahr ihren Umsatz um 10% und bezieht einen neuen Standort in Bern.Die AWK Group konnte im Jahr 2007 ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 10% steigern, nämlich von CHF 19 Mio. auf CHF 21 Mio. 2008 will AWK ihren Wachstumskurs fortsetzen. Mit zwei neuen Bereichen und einer neuen Niederlassung in Bern wurden dafür optimale Voraussetzungen geschaffen. Zudem verstärkt AWK die Rekrutierung im Raum Bern mit dem Ziel, bis Ende 2008 am Berner Standort rund 10 Mitarbeitende zu beschäftigen. AWK Group auf WachstumskursZürich, 7. Januar 2008: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informations- und Kommunikationssysteme, will weiter wachsen und baut ihre Organisation aus.Nachdem AWK ihre Anstrengungen in den letzten zwei Jahren vor allem auf Operational Excellence und Service Excellence gerichtet hat, wird der Fokus für 2008 auf organisches Wachstum gelegt. Dazu erweitert AWK ihre Organisation um zwei neue Bereiche. Oliver Spiess neu für das VBS verantwortlich Dr. Christian Mauz wird Bereichsleiter Wechsel in der Bereichsleitung AWK Group unterstützt die Stadt Zürich bei der Neuausrichtung der InformatikZürich, 20. Juni 2007: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informations- und Kommunikationssysteme, hat die Stadt Zürich bei der Erarbeitung ihrer neuen IT-Strategie massgeblich unterstützt. Damit wird der Stadt Zürich eine IT-Fitnesskur verpasst.Die Zusammenarbeit zwischen
den Dienstabteilungen der Stadt Zürich und ihren Partnern aus Verwaltung,
Wirtschaft und Bevölkerung wird zunehmend intensiver. Immer mehr
Prozesse werden automatisiert und mit Informatik unterstützt. Um
dieser Herausforderung gerecht zu werden, hat die Stadt Zürich mit
Unterstützung der AWK Group eine neue IT-Strategie erarbeitet. Patrik Rüegge wird Bereichsleiter bei der AWK GroupZürich, 30. März 2007: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informations-, Kommunikations- und Leitsysteme, ernennt per 1. April 2007 Patrik Rüegge zum Bereichsleiter in der Führungseinheit Öffentliche Verwaltungen mit Schwerpunkt Steuerämter.Patrik Rüegge ist diplomierter Elektroingenieur ETH und seit 1999 für die AWK Group tätig. Während seiner bisherigen beruflichen Laufbahn konnte er viele komplexe Projekte im Umfeld Bund, Kantone und Gemeinden erfolgreich realisieren. Als Associate Partner ist Rüegge bereits seit mehreren Jahren für zahlreiche Kunden der Hauptansprechpartner und deshalb im Markt gut verankert. Patrik Rüegge wird den Fokus seiner Tätigkeit als neuer Bereichsleiter
auf die effektive Gestaltung von Geschäftsprozessen und deren Automatisierung
mittels modernen Informations- und Kommunikationssystemen legen: „Im
Verwaltungsumfeld findet vermehrt eine umfassende Neugestaltung der klassischen
Geschäftsprozesse statt. Dabei werden die Geschäftsprozesse
integral, d.h. insbesondere Fachabteilungs-übergreifend, betrachtet
und müssen aufeinander abgestimmt werden. Nur so können die
stetig komplexer werdenden Anforderungen in Zusammenhang mit e-Government
bewältigt werden. Unser Wissen umfasst Prozess- und Organisationsgestaltung,
Technologien, Sicherheit, methodisches Vorgehen sowie langjährige
Erfahrung in der Führung anspruchsvoller Projekte. Damit unterstützen
wir unsere Kunden optimal, die Informatik als Hilfsmittel für das
Geschäft serviceorientiert und wirtschaftlich einzusetzen.“ Vorprojekt der Verkehrs-beeinflussungsanlage für die A1 bei Winterthur gestartet - Massnahmen zur Reduktion von Unfällen und Staus und damit zur Erhöhung der VerkehrssicherheitZürich, 24. Januar 2007: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informations-, Kommunikations- und Leitsysteme, erarbeitet im Auftrag der Volkswirtschaftsdirektion Kanton Zürich ein Konzept für die Reduktion von Unfällen und Staus auf der A1 bei Winterthur.Die Verkehrsprobleme auf den Autobahnabschnitten im Raum Winterthur nehmen stetig zu. Deshalb sind möglichst rasch realisierbare Massnahmen erforderlich, welche die Unfallhäufigkeiten und die Staubildungen reduzieren und damit die Verkehrssicherheit erhöhen. Die Massnahmen werden modulartig aufgebaut, damit in einer Art „Baukastenprinzip“ ein System zur Verkehrsbeeinflussung entsteht, das die Hauptelemente „Harmonisierung Verkehrsfluss“, „Befahren von Standstreifen“ und „Bewirtschaften von Anschlüssen“ beinhaltet. Auf Basis der bisherigen Arbeiten und in Abstimmung mit dem Bund (Verkehrsmanagement
Schweiz) werden Massnahmen mit hohem Wirkungsgrad und gutem Kosten-Nutzen-Verhältnis
zu einem Gesamtkonzept „Verkehrsbeeinflussungsanlage“ kombiniert.
Einzelne Elemente sollen bereits im Rahmen der anstehenden Erhaltungsmassnahmen
realisiert werden können. AWK EVU-Lunch war ein voller Erfolg - „Engpassmanagement“ als hoch aktuelles ThemaZürich, 28. November 2006: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informations- und Kommunikationssysteme, führte bereits zum 8. Mal den in der EVU-Branche mittlerweile etablierten EVU-Lunch im „Au Premier“ durch. Als Referent konnte Heinz Karrer, CEO Axpo Holding AG, gewonnen werden.Rund 80 Personen aus der EVU-Branche trafen sich am vergangenen Dienstagmittag zum Lunch mit einem spannenden Referat von Heinz Karrer, CEO Axpo Holding AG, zum Thema Engpassmanagement. Dabei ging Heinz Karrer vor allem auf zukünftige Produktionsengpässe ein und vertiefte die damit verbundenen Herausforderungen. Heinz Karrer vermittelte den Zuhörern ein umfassendes Bild über den derzeitigen Produktionsmix elektrischer Energie in der Schweiz, um anschliessend die Entwicklung bis ins Jahr 2020 aufzuzeigen. Aus Sicht der Axpo kann der sich abzeichnende Produktionsengpass nur dann vermieden werden, wenn rasch neue Grosskraftwerke geplant und rechtzeitig in Betrieb genommen werden können. Laut Heinz Karrer braucht es zur Sicherstellung der Schweizerischen Energieversorgung auch in Zukunft einen Mix aus verschiedenen Primärenergieträgern. Dazu gehören sowohl die neuen erneuerbaren Energien wie Geothermie, Kompogas, Solarenergie, Windkraft und Kleinwasserkraft sowie auch Gaskombi- und moderne Kernkraftwerke . Heinz Karrer zeigte auf, dass es für die Schweiz keine Option sein kann, Strom mittel- und langfristig aus dem Ausland zu importieren. Neben der Gefahr der wirtschaftlichen Abhängigkeit vom Ausland bestehen auch technische Gründe, welche eine solche Option ausschliessen. Die grösste Rolle spielen dabei die bestehenden Kapazitätsengpässe in den Übertragungsnetzen zum Ausland. Dr. Alexander Braun, Bereichsleiter Energieversorgungs-unternehmen bei AWK Group AG, griff im zweiten Referat des Tages das Thema der Netzengpässe auf und erläuterte, weshalb diese in Zukunft weiter zunehmen werden. Verantwortlich dafür ist vor allem die im Vergleich zu früher weiträumige Optimierung der Kraftwerkseinsätze und der Energiebeschaffung, was dazu führt, dass die Energieflüsse im Übertragungsnetz stark ansteigen. Diese Möglichkeiten bestehen, seit innerhalb der EU der Strommarkt per Gesetz liberalisiert wurde und so die zuvor bestehenden monopolistischen Gebietsabschottungen abgeschafft wurden. Die Übertragungsnetze stossen so zunehmend an ihre Grenzen. Um trotzdem die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, setzen die Übertragungsnetzbetreiber im sogenannten Engpass-management auf verschiedene Methoden, die es ermöglichen, die vorhandene Übertragungskapazität unter den Marktteilnehmern gerecht aufzuteilen. An der Schweizer Grenze zu Deutschland und Österreich finden zu diesem Zweck seit Anfang 2006 Auktionen statt. Herr Braun schloss seinen Vortrag mit einem Ausblick auf künftige Möglichkeiten im Engpassmanagement, wie beispielsweise sogenannte implizite Auktionen, mit Hilfe derer ein gemeinsamer europäischer Strommarkt geschaffen und gleichzeitig die geforderte Netzsicherheit garantiert werden kann. AWK Group unterstützt die BLS bei der Einführung der neuen GeschäftstelefonieZürich, 20. November 2006: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informations- und Kommunikationssysteme, hat die BLS bei der Planung und Erneuerung der Geschäftstelefonie für rund 70 Standorte mit ca. 2’400 Teilnehmeranschlüssen unterstützt.Durch die Fusion der BLS Lötschbergbahn AG und der Regionalverkehr Mittelland AG zur BLS AG Mitte 2006 ist die BLS AG neben den SBB zum grössten Verkehrsleistungsunternehmen im schweizerischen Normalspurnetz geworden. Für den reibungslosen Bahnverkehr ist eine leistungsfähige interne Geschäftstelefonie ein wichtiges Hilfsmittel. AWK hat die BLS bei der Ablösung der bestehenden Telefonielösung massgeblich unterstützt. Zusammen mit dem Kunden analysierten die Spezialisten von AWK dessen Telefoniebedürfnisse. Basierend auf diesen Bedürfnissen wurde eine massgeschneiderte Telefonielösung konzipiert und öffentlich ausgeschrieben. In der Realisierungsphase stellte AWK die kosten- und termintreue Einführung der neuen Geschäftstelefonie unter Einhaltung des spezifizierten Leistungsumfanges sicher. Christian Locher, Projektleiter BLS: „Die grösste Herausforderung des Projekts war, dass die Telefonanschlüsse über das geographisch grosse Bahngebiet der BLS verstreut sind. Viele Standorte sind nur über normale Bahnkupferkabel erschlossen.“ Als technische Lösung wurde die Alcatel OmniPCX Enterprise gewählt. Diese Lösung ist grundsätzlich „VoIP ready“. Auf Grund der vorhandenen Kabelinfrastruktur zwischen den Standorten kommt derzeit bei der BLS jedoch kein VoIP zum Einsatz. „Der modulare Aufbau der gewählten Telefonielösung war ein wichtiger Erfolgsfaktor. Dies erlaubt der BLS, eine wirtschaftliche und leistungsfähige Geschäftstelefonie auf dem gesamten Streckennetz zu realisieren, die sie optimal bei der täglichen Arbeit unterstützt. Dank der VoIP-Fähigkeit ist die Lösung zukunftsgerichtet. Je nach Bedarf kann die BLS in Zukunft einzelne Standorte mit IP-Telefonie ausrüsten“, erklärt Michael Graf, verantwortlicher Projektleiter und Senior Consultant von AWK. AWK Group verkauft Joint-Venture-Anteil an DevoteamZürich, 2. Oktober 2006: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informations- und Kommunikationssysteme, verkauft ihren 50%-Anteil von AWK Devoteam an die Devoteam Group.AWK Devoteam wurde als Joint Venture zwischen AWK und der europäischen Devoteam Group gegründet mit dem Ziel, das Beratungsgeschäft im Bereich IT Service Management um die Implementierung von Softwarelösungen zu ergänzen. „AWK Devoteam hat sich erfolgreich im Schweizer ITSM-Markt positioniert und geniesst das Vertrauen der Kunden. Die Trennung wurde auf Grund strategischer Überlegungen vorgenommen: AWK fokussiert sich wieder vollständig auf das produktneutrale Beratungsgeschäft." So Kurt Biri, Managing Partner der AWK Group. Godefroy de Bentzmann, Co-CEO der Devoteam Group: „AWK Devoteam hat – auch dank dem Engagement von AWK – unterdessen eine solide Marktposition erlangt. Diese gilt es jetzt zusammen mit dem bisherigen Managementteam konsequent und nachhaltig auszubauen.“ Der Verkauf wurde im August abgewickelt. AWK Devoteam wird zukünftig unter dem Namen Devoteam Solutions (Schweiz) AG auftreten. AWK Group unterstützt die kantonale Verwaltung Basel-Landschaft bei der Weichenstellung in Richtung "Voice over IP"Zürich, 1. September 2006: Die AWK Group AG, ein führendes, unabhängiges Schweizer Consulting- und Engineering-Unternehmen für Informations- und Kommunikationssysteme, hat mit Vertretern der kantonalen Verwaltung ein Konzept zur Reorganisation und Neuausrichtung der Telefonie erarbeitet. Dienststellen der Verwaltung sollen zukünftig vorwiegend mit Voice over IP-Lösungen ausgestattet werden.Die Reorganisation der Telefonie im Kanton trägt dem Umstand Rechnung, dass sich die technologische Basis der Sprachkommunikation in den letzten Jahren stark Richtung Voice over IP verändert hat. Für das Telefoniekonzept und die Planung der konkreten Umsetzung wurde vom Kanton auf das spezialisierte Know-how und die Erfahrung von AWK gesetzt. „Gerade bei der Verwaltung eines Flächenkantons mit mehreren kleinen, im Kantonsgebiet verteilten Standorten bringt Telefonie auf der Basis von Voice over IP mittelfristig erhebliche Einsparungen“, meint Hans Ruosch, Leiter Informatikplanung der kantonalen Verwaltung. „Kleine, abzulösende Telefonanlagen können durch einzelne Voice over IP-Telefone ersetzt werden, die direkt ans Computernetz angeschlossen werden.“ Für die Angestellten der Verwaltung vereinfachen sich die Abläufe, da sie alle informatiknahen Services, neu auch Telefonie, einheitlich von den zentralen Informa-tikdiensten erhalten. Die Ablösung der klassischen Telefonie durch IP-basierte erfolgt schrittweise, abhängig vom Lebenszyklus der bestehenden Telefonanlagen, während einem Zeitraum von acht Jahren. Damit ist der Investitionsschutz gewährleistet. Berechnungen zeigen, dass dank der neuen Technologie nach dieser Übergangsfrist mit jährlichen Einsparungen von rund einer halben Million Franken gerechnet werden kann. Business Continuity Management: AWK Group kooperiert mit Controll-ITZürich, 28. März 2006: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, ergänzt ihr Security-Lösungsangebot und übernimmt ab sofort die Exklusivvertretung für die Business Continuity Management Softwarelösung alive-IT der Firma Controll-IT in der Schweiz.alive-IT ist eine Lösung für die Automatisierung und Dokumentation von Prozessen im Bereich Business Continuity Management (BCM). Sie wurde von der Firma Controll-IT spezifisch für die Notfallplanung und -bewältigung entwickelt. Controll-IT hat sich dabei auf die Best Practice-Methode des Business Continuity Institute (BCI) abgestützt. BCM, IT-Continuity und Disaster Recovery sind Beratungsschwerpunkte des Kompetenzbereichs Sicherheit der AWK Group. Die gute Übereinstimmung in den methodischen Ansätzen der beiden Firmen führte folgerichtig zu einer Zusammenarbeit. Die AWK Group ist dabei exklusiver Beratungspartner für die Lösung alive-IT der Firma Controll-IT in der Schweiz. Für Martin Leuthold, Leiter des Kompetenzbereichs Sicherheit der AWK Group, ergeben sich durch die Zusammenarbeit folgende Vorteile: „Speziell grössere Unternehmen verfügen zwar über eine gute Dokumentation ihrer BCM-Prozesse“, stellt er fest. „Bezüglich konsequenter Umsetzung und Effizienzsteigerung durch Automatisierung besteht aber noch grosses Verbesserungspotenzial, ebenso bei der periodischen Beübung der Krisenorganisationen. Mit alive-IT können wir hier einen sehr interessanten Beitrag leisten“. AWK Group mit ausgezeichnetem JahresabschlussZürich, 13. März 2006: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, steigerte im vergangenen Jahr ihren Umsatz um beinahe 30%.Die AWK Group konnte im Jahr 2005 ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 29.6% steigern, nämlich von CHF 15.2 Mio. auf CHF 19.7 Mio. Diese Steigerung ist zum Teil auf die erstarkende Konjunktur zurückzuführen, vor allem aber auf die in den vergangenen Jahren systematisch ausgebauten Kompetenzen und Dienstleistungen. Neben den klassischen Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen in den Bereichen Informatik und Telekommunikation trugen insbesondere die verstärkten Aktivitäten auf den Gebieten Informationssicherheit, IT Service Management und Datenmanagement zum Wachstum bei. AWK Group IT Service Management LunchZürich, 9. März 2006: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, führt am 15. März 2006 im CSG Forum St. Peter Zürich einen IT Service Management Lunch durch.Die Botschaft von IT Service Management klingt zu schön, um wahr zu sein. Das Seminar steht ganz im Zeichen der praxisorientierten Anwendung der IT Service Management Best Practice in den Unternehmen und den darin gewonnenen Erfahrungen. Drei Vorträge berichten von Umsetzungsprojekten mit unterschiedlicher Ausgangslage und Zielsetzung:
Das vollständige Programm ist auf der Website der AWK Group in der Rubrik Media & Events abrufbar: http://www.awkgroup.com/deutsch/media_events.htm Wechsel an der Spitze der AWK GroupZürich, 1. Februar 2006: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, kündigt einen Wechsel in der Führung und Besitzstruktur an: Dr. Paul Kleiner, der das Unternehmen aufgebaut und während 20 Jahren geleitet hat, übergibt die Führung an seine vier Partner Kurt Biri, Dr. Hilmar Brunn, Peter Gabriel und Oliver Vaterlaus.Paul Kleiner als Gründungspartner, Verwaltungsratspräsident und CEO der AWK Group AG verlässt das Unternehmen per 30. April 2006. Kurt Biri, seit mehr als 15 Jahren bei der AWK Group tätig, übernimmt die Funktion des Managing Partners (CEO) und VR-Präsidenten per 1. Mai 2006. Das Aktienpaket geht vollständig an die vier Partner Kurt Biri, Dr. Hilmar Brunn, Peter Gabriel und Oliver Vaterlaus. Die geplante Nachfolgeregelung stellt die hohe Qualität der Dienstleistungen sowie eine kontinuierliche Weiter-entwicklung der AWK Group sicher. Kleiner wird sich zukünftig unter anderem der Förderung der IC-Technologien in der Schweiz und der Unterstützung von Jungunternehmen widmen. Bogdan I. Preda übernimmt die Geschäftsführung der AWK Devoteam AGZürich, 14. Oktober 2005: Die Firma AWK Devoteam AG, ein gemeinsames Unternehmen der AWK Group und Devoteam, ernennt per 1. September 2005 Bogdan I. Preda zum Managing Director / Geschäftsführer.Preda, Jahrgang 1951, ist diplomierter Elektroingenieur TH und diplomierter Wirtschaftsingenieur. Zuvor arbeitete er als Sales Manager Solutions Sales im Bereich Systems Integration bei T-Systems Schweiz AG. Preda hat während seiner bisherigen beruflichen Laufbahn verschiedene nationale und internationale Führungsaufgaben im Geschäftsfeld für ITSM und Systems Management innegehabt. Dank seiner starken Verankerung im Markt ist eine natürliche Weiterentwicklung der Marktpräsenz der AWK Devoteam gewährleistet. Preda wird den Fokus seiner Tätigkeit als Geschäftsführer auf die Entwicklung innovativer, massgeschneiderter Lösungen für Incident-, Problem-, Change-, Service Level- und Configuration sowie Systems Managegement legen: Viele wollen, doch Kunst kommt von Können. AWK Devoteam kombiniert Technologieerfahrung mit Branchen-Know-how und entwickelt daraus einzigartige, in-novative Vorteile für Kunden. Unser Leitbild ist: „Small enough to care, big enough to matter“. AWK Group mit acht neu zertifizierten IT Service ManagernZürich, 8. August 2005: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, baut ihre Fachkompetenz im Bereich IT Service Management aus: Acht Mitarbeitende haben kürzlich die Ausbildung zum „Manager Certificate in IT Service Management“ abgeschlossen.„Manager Certificate in IT Service Management“ ist die höchste international anerkannte Ausbildung im Bereich IT Service Management. Die Ausbildung setzt das ITIL-Foundation Zertifikat voraus und dauert in der Regel zwei Wochen sowie mehrere Tage Selbststudium mit anschliessender Prüfung. Die Zertifizierung umfasst alle ITIL-Module für Service Support und Service Delivery. Der ganze Ausbildungsprozess nimmt bis zu einem halben Jahr in Anspruch. ITIL als bekanntester Ansatz für das IT Service Management beschreibt den Zusammenhang der Aktivitäten innerhalb der Prozesse, die in jeder Organisation stattfinden. Das Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Qualität von IT Services und damit ein Beitrag zum Unternehmenserfolg. Die AWK Group kann mit diesem Spezialisten-Wissen ihre Kunden bei der Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation in der IT noch besser beraten. Durch die präzisere und kundenorientiertere Beschreibung der Services und die frühe Einführung von Prozesskennzahlen wird die IT effektiver und effizienter. Aktuell berät die AWK Group einerseits interne IT-Organisationen in der Rüstungsindustrie, im Facility Management und im Bankenumfeld. Anderseits unterstützt das Unternehmen IT-Outsourcing Anbieter bei der Zertifizierung nach BS 15000. Weitere Informationen: http://www.awkgroup.com/deutsch/komp_itsm.htm AWK Group und Schweizerische Informatikkonferenz erstellen Network Security Policy für Kantone, Städte und GemeindenZürich, 27. Juli 2005. Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, hat die Schweizerische Informatikkonferenz SIK, das gemeinsame Gremium des Bundes, der Kantone, der Städte und Gemeinden für Informatik- und Telekommunikationsfragen, bei der Erarbeitung einer gemeinsamen Network Security Policy (NSP) unterstützt. Sie definiert einen gemeinsamen Mindeststandard für den Schutz der kantonalen und kommunalen Netze.Die Network Security Policy der SIK ersetzt jene aus dem Jahr 1997, die den technologischen Anforderungen von heute nicht mehr genügt. Die neue NSP erhöht die Sicherheit in den kantonalen und kommunalen Datennetzen und stärkt das Vertrauen der Kantone untereinander. Sie definiert pro Kanton das zu schützende Netz und dessen Grenze. Anerkannte Grundsätze regeln den Datenverkehr über die Grenzen hinweg; technische Vorschriften sichern das Netz von innen heraus. Damit wird eine Zone etabliert, in der ein genau festgelegtes Mindestsicherheitsniveau gilt. In der verantwortlichen Arbeitsgruppe der SIK haben nebst Kantons- und Bundesvertretern Mitarbeitende der AWK Group mitgewirkt. Sie haben dabei ihr Wissen um zeitgenössische Sicherheitspolicies eingebracht und die Redaktion der Dokumente übernommen. Die neue NSP geht auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der 26 Schweizer Kantone und des Fürstentums Liechtenstein ein. Sie ist modular konzipiert und erlaubt kleinen Kantonen einfache Lösungen umzusetzen; grössere Kantone haben trotzdem die Möglichkeit, komplexe Strukturen aufzubauen. Zudem werden wesentliche Begriffe einheitlich definiert und vereinfachen damit die Kommunikation der Kantone untereinander. Die Kantone setzen die NSP der SIK in den nächsten Jahren um. Eine eigene kantonale NSP ist mit den nun vorliegenden Muster-Dokumenten einfach und rasch geschrieben. Auf eine gemeinsame Kontrollinstanz wurde verzichtet, die Kantone sind selbst dafür verantwortlich. AWK Group unterstützt die Regionalverkehr Mittelland AG bei der Einführung der neuen GeschäftstelefonieZürich, 5. Juli 2005: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, hat die Regionalverkehr Mittelland AG (RM AG) bei der Erarbeitung der Strategie für die Ablösung der auf Ende 2004 gekündigten Outsource-Voicelösung und bei der Beschaffung der neuen Ge-schäftstelefonie massgeblich unterstützt. Die RM AG ist die drittgrösste Privatbahn der Schweiz und verfügt über rund 50 Standorte mit ca. 500 Teilnehmeranschlüssen.Kundenservice wird bei der RM AG gross geschrieben. Ein wichtiges Hilfsmittel ist dabei eine leistungsfähige interne Geschäftstelefonie. Bei der Ablösung der bestehenden Telefonielösung durch eine neue Anlage hat die AWK Group die Privatbahn entscheidend unterstützt. Zusammen mit dem Kunden analysierten die Spezialisten der AWK Group die Telefoniebedürfnisse, entwickelten verschiedene Konzeptvarianten (Lösungsarchitekturen und Technologien) und verglichen diese. Im Weiteren wurden die Ausschreibungsunterlagen konzipiert und die Submission sowie die Evaluation gemäss öffentlichem Beschaffungsrecht durchgeführt. In der Realisierungsphase stellte die AWK Group die kosten- und termintreue Einführung der neuen Geschäftstelefonie unter Einhaltung des spezifizierten Leistungsumfanges in nur drei Monaten sicher. „Der Einsatz von VoIP für die Vernetzung der 50 Standorte über das bestehende SDH-Netz war ein wichtiger Erfolgsfaktor. Dies ermöglichte RM AG, eine wirtschaftliche und leistungsfähige Geschäftstelefonie zu realisieren, welche die RM optimal bei der täglichen Arbeit unterstützt.“, erklärt Michael Graf, verantwortlicher Projektleiter und Senior Consultant der AWK Group. Als technische Lösung wurde die Alcatel OmniPCX Enterprise gewählt. Die Anwender besitzen dabei weiterhin klassische Telefone, mit denen sie innerhalb des gleichen Standorts ohne VoIP telefonieren können. Erst für Telefongespräche zwischen den Standorten kommt VoIP zum Einsatz. Die Intelligenz des Telefonienetzes ist redundant an zwei auseinanderliegenden Standorten vorhanden. Wird die Vernetzung zwischen diesen beiden Standorten unterbrochen, funktioniert jedes der beiden entstehenden Teilnetze autonom weiter. AWK Group unterstützt den Kanton und die Stadt Schaffhausen im Bereich IT-SicherheitZürich, 1. Juni 2005: Die KSD (Kanton und Stadt Schaffhausen Datenverarbeitung) ist der verwaltungsinterne Erbringer von IT-Dienstleistungen. Die AWK Group, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, hat den Kanton Schaffhausen beim Erstellen ihres IT-Sicherheitskonzepts massgeblich unterstützt.Mit dem von der AWK Group erstellten Konzept wird proaktiv der Regelungsbedarf für alle Aspekte der Informatiksicherheit abgedeckt. Verbindlich definierte Sicherheitsstandards für Kanton und Stadt stellen die Verfügbarkeit und Vertraulichkeit der Daten und die Authentizität der Benutzer sicher. Das für den Kanton und die Stadt Schaffhausen erstellte IT-Sicherheitskonzept berücksichtigt bereits die Vorgaben des Bundes. „Die nächste Aufgabe wird sein, die Umsetzung des Konzepts voranzutreiben und bestehende Vorarbeiten zu integrieren“, erklärt Dr. Adrian Marti, verantwortlicher Projektleiter der AWK Group. André Arrigoni übernimmt die Leitung des Bereichs Strassenverkehr bei der AWK GroupZürich, 25. April 2005: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, ernennt André Arrigoni zum Bereichsleiter Strassenverkehr.André Arrigoni, Jahrgang 1973, ist diplomierter Ingenieur ETH/SIA. Im Rahmen eines Nachdiplomstudiums in Betriebswissenschaften am BWI der ETH Zürich setzte er sich in seiner Diplomarbeit intensiv mit der Verkehrsbranche auseinander und untersuchte den Weiterbildungsmarkt der Verkehrstelematik. Arrigoni, seit 2001 in der AWK Group tätig, hat während seiner bisherigen beruflichen Laufbahn eine Vielzahl komplexer Projekte im Umfeld der Verkehrstelematik re-alisiert. Er ist seit Januar 2005 für die Leitung des Marktbereichs Strassenverkehr verantwortlich. Arrigoni übernimmt die Verantwortung für den Bereich Strassenverkehr mit dem Ziel, die Geschäftstätigkeit der AWK Group in diesem Bereich auszubauen: „Die Kapazitäten der Verkehrsinfrastrukturen im Strassennetz sind zunehmend erschöpft – der Ausbau der Strassen stösst auf immer grösseren Widerstand. Durch den innovativen Einsatz von Informations- und Kommunikationssystemen können wir unseren Kunden neue Lösungsansätze mit Mehrwert aufzeigen.“ Alexander Braun übernimmt Leitung des Bereichs Energieversorgungsunternehmen bei der AWK GroupZürich, 1. April 2005: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, ernennt per 1. April 2005 Dr. Alexander Braun zum Bereichsleiter Energieversorgungsunternehmen (EVU). Braun übernimmt die Nachfolge von Rudolf Meier.Dr. Alexander Braun, Jahrgang 1973, ist diplomierter Elektroingenieur ETH und seit 2003 für die AWK Group tätig. Zuvor arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachgruppe Systemtechnik am Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze der ETH Zürich. Braun hat während seiner bisherigen beruflichen Laufbahn eine Vielzahl komplexer Projekte im EVU-Umfeld realisiert. Dank seiner guten Verankerung im Markt ist eine nahtlose Übergabe der Projekte und Kundenbeziehungen gewährleistet. Alexander Braun wird den Fokus seiner Tätigkeit als neuer Bereichsleiter auf die Unterstützung von EVU und auf die effektive Gestaltung ihrer Geschäftsprozesse mittels modernen Informations- und Kommunikationssystemen legen: „Optimal eingesetzt kann die Informatik den Wandel im liberaler werdenden EVU-Umfeld wirkungsvoll unterstützen. Mit unserem Wissen bezüglich Technologien, Sicherheit, methodischem Vorgehen sowie unserer grossen Erfahrung in der Führung an-spruchsvoller Projekte im EVU-Umfeld helfen wir unseren Kunden, die Informatik serviceorientiert und wirtschaftlich einzusetzen.“ Rudolf Meier, bisheriger Bereichsleiter, verlässt die AWK Group nach siebenjähriger Tätigkeit auf Ende 2005 und orientiert sich beruflich neu. AWK Group auf WachstumskursZürich, 18. März 2005: Die AWK Group AG, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, realisierte 2004 eine Umsatzsteigerung von 10.3% auf CHF 15.2 Mio.Die AWK Group konnte ihren Nettoertrag von CHF 13.7 Mio. auf CHF 15.2 Mio. steigern. Die im Jahr 2004 eingegangenen Partnerschaften für die Incentage Middleware Suite, Aprisma Spectrum, BMC und Remedy erlauben der AWK Group, Projektierungs- und Implementierungsleistungen aus einer Hand anzubieten. Gleichzeitig wurde das Dienstleistungsangebot erweitert: die neu geschaffenen Geschäftsbereiche IT Service Management (ITSM) und Informationssicherheit umfassen Beratung, Planung, Support und Unterhalt von Software-Lösungen. “Durch den erfolgreichen Einstieg in das Solutions Business ist die Kompetenz der AWK Group als Consulting- und Engineeringpartner für die Informationssysteme ihrer Kunden deutlich gestärkt worden“, meint Paul Kleiner, Verwaltungsratspräsident der AWK Group AG und erklärt: „Mit der Erweiterung unserer Angebotspalette haben wir die Voraussetzungen zur Realisierung unserer ehrgeizigen Wachstumsziele geschaffen“. Der Personalbestand betrug per 31. Dezember 2004 89 Mitarbeitende (per 18. März 2005 bereits 97). Das Ausbildungsniveau ist hoch: 50% der Mitarbeitenden weisen einen ETH- oder Universitätsabschluss auf und 25% verfügen über ein Fachhochschuldiplom. Der grössere Teil hat promoviert oder ein Zusatzstudium absolviert. AWK Group auf dem Weg zur Nummer 1 im IT Service Management in der SchweizAWK Group lanciert zusammen mit Devoteam Group unter der Bezeichnung „ITIL@work“ ein komplettes IT Service Management-DienstleistungsangebotZürich, 1. März 2005. Die AWK Group, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, erweitert ihre Kompetenzen im Bereich IT Service Management. Ein Joint Venture mit der europäischen Beratungsfirma Devoteam Group beschleunigt diesen Kompetenzausbau. Ziel der Kooperation ist, alle für die Einführung von IT Service Management benötigten Dienstleistungen im Schweizer Markt aus einer Hand anbieten zu können. Der Fokus des Joint Ventures liegt dabei auf der Implementierung von Produkten des amerikanischen Lösungsanbieters BMC.Die AWK Group unterstützt seit mehr als sechs Jahren ihre Kunden bei der Einführung von IT Service Management. In diesem Zeitraum haben sich die Kundenbedürfnisse stark verändert. Stand ursprünglich die Steigerung der Effektivität des IT-Betriebs durch IT Service Management im Vordergrund, geht es heute vor allem auch um Kostensenkungen. Dies verlangt neben der kundenspezifi-schen Einführung der ITIL-Prozesse auch deren Automatisierung und Optimierung. Um diese Anforderungen erfüllen zu können, gründet die AWK Group zusammen mit der Devoteam Group ein Joint Venture unter dem Namen AWK Devoteam. Die AWK Group bringt in dieses Joint Venture ihre Consulting-Erfahrungen im Bereich IT Service Management ein, die Devoteam Group lässt ihr Know-how aus zahlreichen-Beratungs- und Implementierungsprojekten von Enterprise Management-Lösungen einfliessen. So ist Devoteam beispielsweise europäischer Gold-Partner von BMC Software, hat bei über 30 Kunden erfolgreich Remedy und Patrol eingeführt, und betreut rund 75% aller REMEDY-Installationen in Frankreich. Für die Kunden bedeutet dieses Joint Venture kürzere Einführungszeiten, geringere Aufwände und eine optimale Total Cost of Ownership. Um die Kunden in diesen Projekten in der jeweiligen Muttersprache bedienen zu können, übernimmt Devoteam Group mit ihrer Tochterfirma Devoteam Switzerland die Betreuung von Unternehmen in der französisch-sprechenden Schweiz direkt. Das Joint Venture wird gestärkt durch die Kooperation mit BMC Software. BMC Software ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Management-Lösungen und verfügt in der Schweiz bereits über eine starke Kundenbasis. „Mit dem Joint Venture kommt die AWK Group ihrem Ziel ein grosses Stück näher, von einem der führenden Beratungshäuser für IT Service Management zum Marktführer in der Schweiz zu werden“, erklärt Paul Kleiner, Managing Partner der AWK Group. AWK Devoteam kann auf einen Pool von über 60 ITIL-zertifizierten Beratern, 25 zertifizierten Remedy-Experten und 30 zertifizierten Patrol-Spezialisten zugreifen. Mit diesen personellen Ressourcen werden neben Planung, Implementierung und Support von Remedy, Patrol und Spectrum auch neue Dienstleistungen wie Preventive Maintenance (Optimierungen, Patches), Corrective Maintenance (Remote Service, Problembehebung) und Evolutive Maintenance (Anpassungen, Erweiterungen) angeboten. AWK Group mit neuem Kompetenzbereich Sicherheit und Wechsel in der BereichsleitungZürich, 14. Februar 2005. Die AWK Group, eine in der Schweiz führende unabhängige Consulting- und Engineering-Gruppe für Informations- und Kommunikationssysteme, erweitert ihr Dienstleistungsangebot um den Bereich Informationssicherheit. Geleitet wird der neue Bereich von Martin Leuthold, der bisher für den Geschäftsbereich Telecom- und Service-Provider verantwortlich zeichnete. Nachfolger von Martin Leuthold ist Ralph Tonezzer. Auf Grund der starken Nachfrage am Markt hat die AWK Group das Dienstleistungsangebot im Bereich Sicherheit in den letzten Jahren massiv ausgebaut. Um die immer komplexer werdenden Aufgabenstellungen in konzeptioneller, methodischer sowie technischer Hinsicht effektiv umsetzen zu können und eine optimale Abwicklung der Projekte in allen Marktbereichen sicher zu stellen, bündelt die AWK Group seit 1. Januar 2005 das Security-Know-how in einem eigenen Geschäftsbereich. Martin Leuthold übernimmt die Leitung des neuen Bereichs. „Mein Ziel ist es, die Geschäftstätigkeit weiter auszubauen und die Dienstleistungsentwicklung im Umfeld Security und Risk Management voranzutreiben“, erklärt Leuthold. Martin Leuthold, Jahrgang 1968, ist diplomierter Elektroingenieur ETH und Absolvent NDS Informationstechnik der ETH Zürich. Er ist seit 1997 bei der AWK Group tätig und hat den Geschäftsbereich Telecom- und Service-Provider in der Funktion des Bereichsleiters aufgebaut und im Markt etabliert. Vor seiner Tätigkeit bei der AWK Group war Leuthold drei Jahre Assistent in der Unternehmenskommunikation der NAGRA. Die Leitung des Marktbereichs Telecom- und Service-Provider übernimmt Ralph Tonezzer, seit 1. Januar 2005 Bereichsleiter der AWK Group. Tonezzer ist seit 2000 bei uns als Senior Consultant in diesem Marktbereich tätig und hat viele komplexe Projekte mit einem breiten Spektrum an Fragestellungen erfolgreich abgewickelt. Ralph Tonezzer, Jahrgang 1972, ist diplomierter Elektroingenieur ETH und arbeitete vor seiner Tätigkeit bei der AWK Group in einer Grossbank im Schnittstellenbereich zwischen IT/Infrastruktur und den Geschäftsbereichen. Dank Tonezzers langjähriger Tätigkeit für Telecom- und Service-Provider und seiner guten Verankerung im Markt ist eine nahtlose Übergabe der Projekte und Kundenbeziehungen gewährleistet. Gebäudeversicherung Bern aktualisiert
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