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Artikel und Referate

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IT-Architekturmanagement: Veränderung erfolgreich gestalten
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Christian Beyeler, BKW Energie AG, und Schmuel Holles, Bereichsleiter AWK Group
Bulletin SEV/VSE, 1. April 2010

Die zunehmende Dynamik durch die Stromliberalisierung und der Einsatz neuer Technologien erfordern Erneuerungen und Modifikationen an den IT-Applikationslandschaften von EVUs. Damit deren Umsetzung zielorientiert geschieht und die Geschäftsprozesse optimal unterstützt werden, muss sie den funktionalen und betrieblichen Kontext berücksichtigen. Nur eine geeignete Strukturierung der IT-Architektur sowie eine wesentliche Mitwirkung des Business führen zum Erfolg.

Für sichere Fahrten durch die Tunnels
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André Arrigoni, Bereichsleiter AWK Group
Strassenverkehr Schweiz 2010

Seit rund zehn Jahren engagieren sich die europäischen Automobilclubs für eine Verbesserung der Tunnelsicherheit – dies unter anderem mit der Lancierung von europaweiten Tunneltests. Was Viele nicht wissen: Umfangreiche Tunneltests auf den schweizerischen Nationalstrassen werden jährlich auch durch das zuständige Bundesamt für Strassen, ASTRA, durchgeführt.

Einführung in die Anreizregulierung
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Dr. Boris Krey, Consultant AWK Group und
Dr. Alexander Braun, Bereichsleiter AWK Group
Bulletin SEV/VSE, 18. Dezember 2009

Im Zuge der Energiemarktliberalisierung in den meisten EU-Staaten kommen im Bereich der Stromverteilung verschiedene Regulierungsmethoden zum Einsatz. In diesem Beitrag werden relevante Aspekte bezüglich einer Anreizregulierung im Bereich der Schweizer Verteilnetzbetreiber beschrieben. Hierfür wird das Problem des natürlichen Monopols erläutert, und verschiedene Regulierungsmethoden und mögliche Benchmarkingmodelle werden vorgestellt, die sich in den meisten EU-Staaten durchgesetzt haben. Abschliessend zeigt der Artikel Möglichkeiten auf, wie sich heutige EVUs auf die Anreizregulierung vorbereiten können.

Informationssicherheitsmanagement für einen IT-Dienstleister
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Roger Speckert, Kanton und Stadt Schaffhausen Datenverarbeitung (KSD) sowie
Dr. Adrian Marti und Peter Vaterlaus, AWK Group AG
Sicherheitsforum, 1/09

Ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) überwacht und steuert das fortwährende und zuverlässige Zusammenspiel aller Massnahmen der Informations- und Informatiksicherheit. Es stellt sicher, dass mit den Risiken und Bedrohungen der organisationseigenen Informationen wie vorgesehen umgegangen wird. Seit Anfang 2008 fordert das Gesellschaftsrecht des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) für sehr viele Unternehmen die Prüfung des internen Kontrollsystems (IKS) durch die Revisionsstelle. Der Beitrag zeigt auf, wie die KSD als verwaltungsinterne kantonale und städtische Informatik-Dienstleisterin bei der Umsetzung der Informationssicherheit für ihren Dienstleistungsbereich vorgegangen ist.

Schengen-Dublin: Wie geht es weiter?
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Peter Fürst (im Auftrag der AWK Group)
25. Mai 2009: Hintergrundartikel

Nach gründlichen Vorbereitungen und einem intensiven Umsetzungsprozess in Etappen gehört die Schweiz seit dem 29. März 2009 vollumfänglich zum Schengen/Dublin-Raum. Für die Umsetzung mussten neben der nationalen Gesetzgebung die Aufbau- und Ablauforganisationen in Bund, Kantonen und Gemeinden angepasst werden.

Die Anbindung der nationalen IT-Fachanwendungen an die zentralen EU-Systeme war und bleibt entscheidend. Die Reise geht weiter.

Metadatenmanagement in Organisationen:
Anarchie vs. Irrelevanz?
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Dr. Dimitrios Tombros, Bereichsleiter AWK Group
Data Management Kongress 2009 vom 11. Februar 2009: Referat

Ca. 80% der Daten in Organisationen liegen in unstrukturierter Form, wie z.B. in Dokumenten auf dem Filesystem, vor. Die Grundlage für die effektive Nutzung dieser Daten bilden Metadaten mit hoher Qualität. Sie beschreiben die Inhalte dieser unstrukturierter Daten, ermöglichen eine schnelle Suche und erhöhen somit die Chancen für Wiederverwendung bereits erstellter Arbeitsresultate und dadurch schliesslich die Prozesseffizienz.

Ein zentraler Einflussfaktor bei der Nutzung von Metadaten ist die komfortable und möglichst automatische Erstellung deren, ohne die Benutzer dabei mit zusätzlichen administrativen Aufgaben zu belasten. Diese Anforderung kommt aber bei der Verwendung zentral verwalteter Metadaten-Taxonomien häufig zu kurz. Hierfür sind Konzepte wie "social tagging" besser geeignet, die aber wiederum in Widerspruch mit dem grundsätzlichen Bedürfnis nach Kontrolle stehen. Dieser Vortrag berichtet über den Stellenwert von Metadaten-Management und diskutiert die Vor- und Nachteile der zwei Ansätze (zentralistisch vs. kollaborativ).

Die Strommarktliberalisierung in der Schweiz
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Dr. Alexander Braun, Bereichsleiter AWK Group
KMU-Magazin Nr. 10, Dezember/Januar 2008/2009

In der Schweiz wurde per 1. Januar 2008 das neue Stromversorgungsgesetz (StromVG) und per 1. April 2008 die zugehörige Verordnung (StromVV) vom Bundesrat in Kraft gesetzt. Im Wesentlichen legen Gesetz und Verordnung fest, wie eine sichere Stromversorgung in der Schweiz unter Marktbedingungen auszusehen hat. Die meisten Änderungen, die vom Endkunden wahrgenommen werden, treten per 1. Januar 2009 in Kraft.

„Krisen?“ - Was nun?
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Dr. Adrian Marti, Bereichsleiter AWK Group
Jahresrapport DAP vom 11. Dezember 2008: Referat

Krisen manifestieren sich überall: Obwohl sie nicht häufiger geworden sind, haben unsere Verwundbarkeit und die Bedrohungen zugenommen. Die Firmen sind zunehmend abhängiger von Informatik-Infrastrukturen und konzentrieren sich auf immer weniger aber grössere Produktionsstätten. Naturkatastrophen, Cybercrime und interne Sabotage sind mögliche Bedrohungen, die es zu analysieren gilt. In einer Krisensituation herrscht Chaos. Mit einem kontinuierlichen Risikomanagement-Prozess wird nebst der Analyse der Risiken und Bedrohungen eine Notfallorganisation festgelegt und die notwendigen Prozesse zur Ereignisbewältigung ausgearbeitet. Damit schaffen Unternehmen auch in Krisensituationen Struktur und Ordnung und erhalten Zeit zum Denken. Mittels "Was wäre wenn" Szenarien sind die involvierten Personen bereits auf viele Situationen vorbereitet. "Vorbereitet sein" ist denn auch das wichtigste Fazit des Referats.

Strategische Planung der Polizeiinformatik
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Oliver Vaterlaus, Partner AWK Group
SPIK vom 12. November 2008: Referat

Die Herausforderungen der heutigen Polizei-Informatik liegen in der komplexeren Infrastruktur oder im organisatorischen Wandel. Die Prozesse werden laufend informatisiert und die Zusammenarbeit mit anderen Kantonen und Organisationen immer bedeutender. Dabei nicht zu vergessen sind die höheren Sicherheitsansprüche und der zunehmende Kostendruck. Das Umfeld gestaltet sich immer komplexer und erfordert eine klare strategische Planung, die in die IT-Strategie der Verwaltung eingebettet wird. In der Informatik-Planung werden Schwerpunkte und strategische Kernaussagen definiert, um die Polizei-Informatik auf die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse des Umfelds auszurichten.

ICT-Strategien für das Spital der Zukunft und die Aufgaben des CIO
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Patrik Rüegge, Bereichsleiter AWK Group
Swiss eHealth Summit vom 27. August 2008: Referat

Das Spital der Zukunft ermöglicht durch Mobile Endgeräte mit drahtlosem Zugriff den Abruf aller relevanter Informationen am gewünschten Ort. Die Informationen werden digital verwaltet und prozessübergreifend verwaltet. Dies ermöglicht neue Kundenbeziehungen mit den Zielgruppen Patienten, Haus- und Beleg-Ärzte sowie den Krankenkassen.
Die zukünftige Leistungsfähigkeit und Agilität im Spital hängt stark von der eingesetzten ICT-Infrastruktur und den ICT-Dienstleistungen ab. Es braucht eine strategische Führung der ICT-Entwicklung unter Einbezug des CIO. Damit ist die logische Folge, dass der CIO in die Unternehmensleitung gehört. ICT kann als Innovations-Treiber zur Geschäftsentwicklung beitragen, sofern die notwendigen Organisationen und Strukturen geschaffen werden.

Datenschutzreglemente und IT-Sicherheit zwischen Wunsch und Wirklichkeit
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Dr. Adrian Marti, Bereichsleiter AWK Group
Swiss eHealth Summit vom 26. August 2008: Referat

Das Thema Datenschutz unterliegt kontroversen Meinungen. Zur Beleuchtung der verschiedenen Positionen wird das Thema Datenschutz in diesem Referat deshalb aus Sicht eines Datenschützers, der Spital-IT, eines Security-Spezialisten sowie einer Spitaljuristin beleuchtet. Weil Informationssicherheit mit geeigneten Methodiken messbar ist, können die erforderlichen technischen und organisatorischen Massnahmen aufgezeigt und den jeweiligen Entscheidern zugewiesen werden. Das bekannte Gegenüber von kontroversen Standpunkten kann zu einem proaktiven und koordiniertes Handeln gewandelt werden.

Verkehrsinformationssystem sorgt für rechtzeitige Information
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André Arrigoni, Bereichsleiter AWK Group und
Roger Rüegg, Consultant AWK Group
Strasse und Verkehr Nr. 6, Juni 2008

Mit dem neuen Verkehrsinformationssystem im Kanton Zürich (VIS ZH) erhalten Kanton und Bund ein leistungsfähiges Werkzeug für das regionale und nationale Verkehrsmanagement. Das aus insgesamt 11 grossflächigen Signalen (Wechseltextanzeigen) bestehende System wird in zwei Ausbauetappen erstellt - die 1. Etappe soll rechtzeitig für die Euro08 zur Verfügung stehen.

Krisenvorbereitung: Fünf Schritte zum Erfolg
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Dr. Adrian Marti, Bereichsleiter AWK Group
Computerworld, 6. Juni 2008

IT-Systeme werden immer verletzlicher. Deshalb gewinnen Business und IT-Service Continuity Management an Bedeutung. Dank Krisenvorsorge kann ein Unternehmen nach einem Ernstfall schneller wieder seinen Geschäften nachgehen.

Resultate einer Städtestudie: Wirtschaftlichkeit einer OSS-Client-Strategie
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Dr. Daniel Hösli, Consultant AWK Group
OpenExpo08 Bern vom 13. März 2008: Referat

Open Source Software (OSS) ist derzeit in aller Munde und hat insbesondere mit Grossprojekten wie LiMux in der Stadt München auch für Aufsehen im öffentlichen Bereich der Schweiz gesorgt. In einer Studie mit den Städten Bern, Biel, Luzern, St.Gallen und Winterthur wurde gezielt die Frage nach der Wirtschaftlichkeit eines OSS-Clients (Endgerät) untersucht. Dabei wurden neben den aufzuwendenden Kosten auch Chancen und Herausforderungen einer OSS-Client-Strategie aufgezeigt.


Resultate einer Städtestudie: Wirtschaftlichkeit einer OSS-Client-Strategie
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Dr. Daniel Hösli, Consultant AWK Group
Telematiktage Bern vom 5. März 2008: Referat

Open Source Software (OSS) ist derzeit in aller Munde und hat insbesondere mit Grossprojekten wie LiMux in der Stadt München auch für Aufsehen im öffentlichen Bereich der Schweiz gesorgt. In einer Studie mit den Städten Bern, Biel, Luzern, St.Gallen und Winterthur wurde gezielt die Frage nach der Wirtschaftlichkeit eines OSS-Clients (Endgerät) untersucht. Dabei wurden neben den aufzuwendenden Kosten auch Chancen und Herausforderungen einer OSS-Client-Strategie aufgezeigt.


Der erste Schritt zu einem umfassenden Qualitätsmanagement
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Daniel Zimmermann, NOK, und Bernhard Rösli, AWK Group
Bulletin SEV/VSE, 20/2007

Ende Januar 2007 wurde der Energie- und Netzleitstelle (ENL) der Nordostschweizerischen Kraftwerke (NOK) Netze das neue Betriebsführungshandbuch übergeben und den ENL-Mitarbeitenden auf einem Webportal zur Verfügung gestellt. Die Geschäftseinheit Netzbetrieb und Systeme konnte damit das mit Unterstützung der Consulting- und Engineering-Unternehmen AWK Group und ConVoJ durchgeführte Prozessdokumentationsprojekt erfolgreich zu Ende führen. Damit sind nun einheitliche und transparente Abläufe in der ENL sichergestellt, und der erste Schritt für eine mögliche Zertifizierung des Prozessmanagementsystems ist gemacht.

Potential und Auswirkungen der IP-Telefonie
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Michael Graf, Senior Consultant AWK Group
Telematiktage Bern vom 9. März 2007: Referat


Von der Informatik zur Verwaltungsreform
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Oliver Vaterlaus, Partner AWK Group
Telematiktage Bern vom 7. März 2007: Referat

Vorsorgeplanung als wichtiger Baustein der Risikobehandlung
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Martin Leuthold, Bereichsleiter AWK Group
Professional Computing, 1-2007

Krisen und Katastrophen ereignen sich heute nicht häufiger als in der Vergangenheit. Verstärkte Automatisierung der Geschäftsprozesse und wachsende Komplexität der technischen Systeme in Kombination mit menschlichem Versagen führen aber zu wachsendem Schadenspotenzial. Bei Grossereignissen kann es dabei zu existenzieller Gefährdung einer Firma kommen. Ein umfassendes
Business Continuity Management (BCM) ist Voraussetzung für die erfolgreiche Bewältigung von Krisen. Es gilt, die Auswirkungen von Szenarien mit hohem und weder vermeidbarem noch verminderbarem Risiko zu begrenzen.

Der IT-Leiter als Bergführer
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Bernhard Rösli, Senior Consultant AWK Group
Matthias Hall, Bereichsleiter AWK Group
Computerworld, 2. Juni 2006

IT-Leiter befinden sich häufig in der Defensive und betreiben daher Schadensbegrenzung statt Nutzenmaximierung. Dabei sollten sie wie am Berg die Seilschaft vom schärferen Ende des Seils her kontrollieren.

Einführung des Fahrplanbilanzgruppensystems
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Alexander Braun, Bereichsleiter AWK Group
Werner Meier, CIO und Projektleiter Etrans
Bulletin SEV/VSE, 12/06

Am 14. Dezember 2005 wurde in der Schweiz das neue Fahrplanbilanzgruppensystem, kurz FPBG, erfolgreich eingeführt. Das FPBG-System erlaubt standardisierte Fahrplananmeldeprozesse nach europäischem Standard für in- und ausländische Stromhändler. Mit diesem Meilenstein konnte ETRANS mit Unterstützung der AWK Group die Funktion der Schweiz als wichtige Stromdrehscheibe Europas stärken.

IT Sicherheit kostet — ignoriert oder aktiv geführt
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Markus Anton Meier, Senior Consultant AWK Group
Netzguide, Februar 2006

IT-Sicherheit ist kein Business Case — der propagierte "Return on Security Investment", kurz ROSI genannt, lässt grüssen. Investitionen in IT-Sicherheit sind der Preis, der für eine aktive Führung des Risikomanagements zu bezahlen ist.

Kein E-Government ohne durchgängige Prozesse
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Dr. Peppino Giarritta, Senior Consultant AWK Group
Netzguide, August 2005

E-Government lohnt sich dann, wenn Verwaltungsprozesse ganzheitlich automatisiert werden: Verwaltungsangestellte profitieren von interessanteren Tätigkeiten, Vorgesetzte von erhöhter Transparenz und die Bürger von hochwertigeren Dienstleistungen.

Vom Sicherheitskult zur Sicherheitskultur
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Dr. Adrian Marti, Senior Consultant AWK Group
Computerworld, 10. Juni 2005

Sicherheit ist kein statisches Thema, das sich durch Projekte verbessern lässt und dann wieder ad acta gelegt werden kann. Im Gegenteil: Sicherheit ist derselben Dynamik unterworfen wie die Organisation und Geschäftstätigkeit in vielen Unternehmen und erfordert einen kontinuierlichen Anpassungs- und Verbesserungsprozess.

Sicherheit erfordet proaktive Schutzmassnahmen
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Martin Leuthold, Bereichsleiter AWK Group
Professional Computing, 2-2005

Traditionelle IT-Sicherheit ist bemüht, bekannte Risiken durch technische Massnahmen zu mindern oder auszuschalten. Trotz hoher Investitionen hat sich in den letzten Jahren die Situation verschärft. Reaktive Schutzmassnahmen reichen nicht mehr aus. Nur ein auf den Kernprozessen basierendes, systematisch aufgebautes und kontinuierlich weiterentwickeltes Sicherheits-Framework und die konsequente Umsetzung proaktiver Massnahmen sowie die Entwicklung einer Sicherheitskultur können diese Entwicklung entschärfen.

Security-Tools allein helfen nicht
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Volker Richert,
Computerworld, 1. April 2005

Netzwerksicherheit Investitionen in die IT-Security-Infrastruktur stossen inzwischen genauso an Grenzen wie die einzelnen Sicherheits-Tools selbst. Security-Management ist ebenso gefragt wie auf den User bezogene Ausbildungsmassnahmen in Sachen IT-Sicherheit.

 


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